Dr. Barbara Staudinger

leitet seit dem 1. September 2018 das Jüdische Museum Augsburg Schwaben (JMAS).

Zu den Schwerpunkten ihrer Forschung und Arbeit, zu denen sie zahlreich publiziert hat, gehören die jüdische Geschichte der Frühen Neuzeit in Österreich und Süddeutschland, das Landjudentum im süddeutschen Raum und Niederösterreich, die frühen Hofjuden in Wien und Prag und die jüdische Rechts- und Kulturgeschichte. Zudem die jüdische Volkskunde im 19. Jahrhundert sowie die jüdische Migrationsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und die jüdische Geschichte im Nationalsozialismus.

Barbara Staudinger studierte Geschichte, Theaterwissenschaften und Judaistik an der Universität Wien. 2001 wurde sie mit einer Studie über Judenfeindschaft und jüdische Rechtsstellung am Reichshofrat 1559–1670 promoviert. Sie war freischaffende Kuratorin in Wien und ist Mitkuratorin der neuen österreichischen Ausstellung „Entfernung. Österreich und Auschwitz“ in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau.

Zuvor arbeitete sie viele Jahre am Institut für jüdische Geschichte Österreichs in St. Pölten und war als Kuratorin an zahlreichen Ausstellungen im Jüdischen Museum München, im Österreichischen Museum für Volkskunde, im Weltmuseum Wien und im Jüdischen Museum Wien beteiligt.

Foto: © JMAS/Ilya Kotov

Achim Seger

Achim Seger

Servus, Salam und Shalom,

mein bürgerlicher Name ist Achim Seger, mein Künstlername ist Waseem.
Ich bin 34 Jahre alt und in München geboren. Meine Mutter stammt aus dem Allgäu und mein Vater aus Alexandria in Ägypten.
Ich bin Dipl.-Betriebswirt (FH) und ich habe meine Diplomarbeit zum Thema „Islam & Kapitalismus“ veröffentlicht. Seitdem gebe ich regelmäßig Vorträge und Interviews zu den Themen Islam und Kapitalismus und moderiere den YouTube Kanal „Speakers Corner“.
Seit einigen Jahren konzipiere und leite ich außerdem soziale Projekte für geflüchtete Kinder und Jugendliche.
Auch als Künstler, Rapper, Poet, DJ und Veranstalter fokussiere ich mich auf soziale Projekte. Ich gebe Workshops und Fortbildungen mit dem Schwerpunkt „aktiv gegen Rassismus und Radikalisierung“ und arbeite als „Respekt Coach“.
Bei meinen Kunst- und Kulturveranstaltungen wie „Monaco’s Finest“ im Milla Club, den Poetry Slam im Bellevue Di Monaco, „Beats & Poetry – for open minds & open borders“ im Import Export, meinem Projekt „Kuschaku – Kunst schafft Kultur“ und meinem langjährigen Engagement im Münchner Forum für Islam (MFI), z.B. das Festival „AusARTen – Perspektivwechsel durch Kunst“, liegt der Schwerpunkt liegt auch auf interkulturellem und interreligiösem Austausch.