Die erfolgreiche Initiative aus New York ist jetzt in München. Sei dabei!

Die erfolgreiche Initiative aus New York ist jetzt in München. Sei dabei!2018-08-22T15:38:34+00:00

YouthBridge ist ein Projekt der Europäischen Janusz Korczak Akademie in dem Jugendliche unterschiedlichster Herkunft, Muttersprache und Religion ein zweijähriges Leadership-Programm absolvieren. Mit dem neu erworbenen Wissen und Können setzen die Jugendlichen eigene soziale, mediale und kulturelle Initiativen um und bauen Brücken zwischen verschiedenen Communities. YouthBridge schafft in München Vielfalt, Kreativität und Miteinander und bekämpft Hass, Ausgrenzung und Radikalisierung.

Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.
Sonnenstraße 8
80331 München

Telefon: +49 (0) 8937946640
Telefax: +49 (0) 8938902450
E-Mail: info@ejka.org

Neues von YouthBridge

4 days ago

YouthBridge München

Der Winter treibt weiterhin sein Unwesen, doch wir erinnern uns an die Wärme unseres ersten gemeinsamen Seminars auf der Fraueninsel! Erstaunlich, wie man sich in so einer kurzen Zeit so gut kennenlernen und anfreunden kann!
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7 days ago

YouthBridge München

Hummus, Papas Rellenas, Ceviche, Börek, Zwetschgendatschi und Apfelkuchen – oder einfach: Brunch bei YouthBridge!

„Bei unserem Programm geht es darum, zukünftige Leader auszubilden, doch ein wahrer Leader schafft es, in jedem Aspekt seines Lebens zu glänzen: Er muss nicht nur reden und sich benehmen wie ein Leader, sondern natürlich auch so KOCHEN!", so begrüßte uns Ege Celik, der den ersten YouthBridge-Brunch moderierte! Um unsere Communities einander näherzubringen, gibt es viele Wege, doch wie ging das alte Sprichwort nochmal? Liebe geht durch den Magen! 😍

Wir veranstalteten also den ersten offiziellen YouthBridge-Brunch und bauten sogar einen Contest ein: Wessen Gericht ist am leckersten? Wer präsentiert es am besten? Dafür ist neben kompetenten Teilnehmern natürlich auch eine ausgelesene Jury notwendig: Nur Köche und Feinkostexperten werden hier zugelassen. Der Superstar war dabei natürlich Denis Kolesnikov, Koch und Entertainer, der jedes einzelne Gericht professionell und gewitzt bewertete und dabei meistens mehr über die Gerichte wusste als jene, die es kochten und präsentierten.

Die Speisekarte fiel fast so divers aus wie wir es sind. Es gab Spezialitäten aus der ganzen Welt: einen Fleisch-Schokoladen-Nacho-Dip aus México, in Limettensaft eingelegten Fisch aus Peru, Pfannkuchen mit Fleisch aus der Ukraine, jesidische Köstlichkeiten, Zwetschgendatschi aus Bayern und viele, viele mehr!

Bewertet wurden: der Geschmack, die Präsentation, die Sympathie der Jury.

Da konnten wir alle glänzen und ganz YouthBridge hat gewonnen, aber der wahre Gewinner dieses besonderen Vormittags war natürlich: unser Gaumen!
#youthbridge
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2 weeks ago

YouthBridge München

YouthBridge:
Politische Vorschläge und Forderungen

Die neue bayerische Regierung ist seit November im Amt und da ist das neue Jahr der perfekte Anlass, auf unsere politischen Vorschläge und Forderungen aufmerksam zu machen. Wir hatten im bayerischen Wahljahr 2018 mehrere politische Seminare und haben überlegt, was uns als Jugendlichen wichtig ist und welche Verbesserungen die Politik herbeiführen sollte. Wir haben sowohl ein Manifest geschrieben als auch ein Video gedreht. So verleihen wir unseren Vorschlägen und Forderungen mehr Power. Schaut Euch an, was wir zu den Themen Bildung, soziale Gerechtigkeit, Mobilität und Integration zu sagen haben.

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2 weeks ago

YouthBridge München

Die YouthBridge-Reise nach New York rückt immer näher. Heute haben wir uns getroffen, um nochmal unsere Ziele und Erwartungen an dieses spannende Projekt zu besprechen. ... See MoreSee Less

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1 month ago

YouthBridge München

Gefloppte und erfolgreiche Gadgets

Wir hatten wieder ein Seminar an der Hochschule Fresenius, es ging um „Failed Gadgets“. Alex Turtschan erklärte, wie es dazu kommt, dass nicht alle (vermeintlich) innovativen Produkte Anklang bei den Konsumenten finden. Ein Beispiel ist die Jeansjacke von Jacquard by Google in Zusammenarbeit mit Levi's. Dieses Projekt integrierte nämlich Googles Mikrofasern in das Denim der Jacke, um die erste „Smart-Jacket“ zu kreieren. Eine sehr kreative, jedoch nicht ganz erfolgreiche Idee der beiden Brand-Giganten. Das Problem war, dass alle Funktionen der Jacke auch ein Smartphone erfüllt und die Jacke daher nur in sehr speziellen Fällen einen Mehrwert bot.

Was muss man nun beachten, damit das eigene Produkt kein Flop wird?

Da sich Verhalten und Bedürfnisse der Konsumenten in ständigen und verschiedenen Strömungen immer weiter entwickeln und ändern, müssen große Marken mithalten, um den nächsten Durchbruch zu schaffen. Derzeit gibt es folgende 4 große Strömungen:

Erstens spielt die Individualität eines jeden Kunden eine große Rolle. Vor allem bei der Kleidung wollen die Käufer sich unterscheiden (wer will schon das gleiche haben wie jemand anders) und wer ihnen das bieten kann, ist klar im Vorteil. Ein Musterbeispiel ist hierfür ist die NikeID, ein Programm, bei dem man den Sneaker weitestgehend selbst mit den Lieblingsfarben und -stoffen designen kann.

Eine weitere Strömung ist die zunehmende Bedeutung der Nachhaltigkeit im alltäglichen Leben. Dies zeigt sich schon seit Jahren am Erfolg von Bio-Produkten, das ist jedoch nicht nur auf Lebensmittel reduziert. Adidas hat schon das zweite Jahr infolge eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Parley, einer Organisation, die sich für den Schutz der Ozeane einsetzt. Zusammen haben sie es geschafft, Sneaker komplett aus Plastikmüll aus dem Ozean herzustellen. Sie sind nicht nur stylisch, sondern auch erfolgreich.

Bei der dritten Bewegung geht es um die Alltagserleichterung: Jedes Produkt, das unseren Alltag in irgendeiner Weise ein bisschen leichter macht, hat Potenzial, sehr erfolgreich zu werden. Ein aktuelles Beispiel: Konzepte für „Walk-In-Out“-Supermärkte, bei denen man dem lästigen Warten an der Kasse entkommt, genial, oder?

Die letzte Strömung hat etwas mit dem Kaufen an sich zu tun: Herkömmliches Kaufen ist stumpf und langweilig. Wer Kunden gewinnen will, kann es, unter anderem, mit einer Chasing Experience versuchen: die Ware nur sehr limitiert auf den Markt bringen und den Erwerb im besten Fall mit technischen Mittel wie Augmented Reality spannender gestalten. Hier gibt es ebenfalls ein tolles Beispiel aus der Modewelt: Die Basketballmarke Jordan brachte ein limitiertes Sneaker-Modell auf den Markt. Fans konnten die Sneaker nur kaufen, wenn sie auf ausgewählten Basketballfeldern auf der ganzen Welt standen und die Füße zu einer Animation des legendären Michael Jordan mithilfe von Snapchat scannen konnten. Das Resultat? Der Schuh war nach 23 Minuten ausverkauft.

Ein sehr lehrreiches Seminar!
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