Die erfolgreiche Initiative aus New York ist jetzt in München. Sei dabei!

Die erfolgreiche Initiative aus New York ist jetzt in München. Sei dabei!2018-08-22T15:38:34+00:00

YouthBridge ist ein Projekt der Europäischen Janusz Korczak Akademie in dem Jugendliche unterschiedlichster Herkunft, Muttersprache und Religion ein zweijähriges Leadership-Programm absolvieren. Mit dem neu erworbenen Wissen und Können setzen die Jugendlichen eigene soziale, mediale und kulturelle Initiativen um und bauen Brücken zwischen verschiedenen Communities. YouthBridge schafft in München Vielfalt, Kreativität und Miteinander und bekämpft Hass, Ausgrenzung und Radikalisierung.

Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.
Sonnenstraße 8
80331 München

Telefon: +49 (0) 8937946640
Telefax: +49 (0) 8938902450
E-Mail: info@ejka.org

Neues von YouthBridge

6 days ago

YouthBridge München

Ihr solltet meine Partei wählen, weil...

Was nehmen die YouBies von der Podiumsdiskussion mit jungen Spitzenpolitikern mit?

youtu.be/JyXIvwJb5WoAm Sonntag, 14.10. ist Landtagswahl in Bayern. Braucht jemand noch ein bisschen Inspiration? Die Jugendlichen des YouthBridge-Projekts geben einige Anregunge...
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2 weeks ago

YouthBridge München

YouthBridge in Genf

Die internationale Janusz Korczak Association feiert Jubiläum: Das 10. internationale Seminar fand dieses Jahr in Genf statt und natürlich war auch YouthBridge mit dabei! Passend zu dem diesjährigen Thema „Children as Human Right‘s Defenders - according to the UN Convention on the Rights of the Child“ wurden spannende Vorträge gehalten, interessante Projekte vorgestellt sowie diverse Workshops und Diskussionen durchgeführt. Referenten aus aller Welt versammelten sich: USA, Israel, Frankreich, Norwegen, Südafrika, Polen und viele weitere Länder waren an den zwei Seminartagen bestens vertreten. Viele verschiedene Herkunftsländer, viele verschiedene Erfahrungen und viel unterschiedliches Wissen... In einem waren sich jedoch alle einig: Auch heute noch werden auf der ganzen Welt zu viele Kinder ungerecht behandelt - trotz der UN-Kinderrechtskonvention von 1989. Sowohl in der Schule als auch im eigenen Zuhause werden Kinder viel zu oft unterschätzt, ausgenutzt oder gar missbraucht. Doch wie kann man dieses große gesellschaftliche Problem lösen? Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung wäre es, Kinder über ihre Rechte aufzuklären, damit ihnen bewusst wird, wie Erwachsene mit ihnen umgehen dürfen und wie nicht. Ein weiterer überaus notwendiger Punkt ist die Veränderung des Schul- und Lehrsystems, das Kinder oftmals nicht als vollwertige Menschen ansieht. Aus diesem Grund müssten zunächst viele Lehrer geschult werden, wie sie zu unterrichten haben, bevor sie anfangen, Kinder zu unterrichten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie einiges falsch machen... Der dritte und ebenso wichtige Lösungsansatz ist die Entwicklung von Projekten wie YouthBridge. Projekten, die das Ziel verfolgen, junge Menschen zu informierten, engagierten und selbstbewussten Leadern zu erziehen, die dann als Human Rights Defender fungieren und ihre Kompetenzen an andere jungen Menschen weitergeben! Und dafür zieht YouthBridge immer wieder die Prinzipien Janusz Korczaks heran, nach denen jedes Kind Respekt, Liebe und Freiheit verdient. Denn eines muss uns immer im bewusst sein: Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, sie sind AUCH unsere Gegenwart!
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2 weeks ago

YouthBridge München

Digitale Podiumsdiskussionswahl

Kein Ankreuzen auf Zetteln, kein Einsammeln der Zettel, kein Zählen der Stimmen und kein Aufschreiben der Ergebnisse, sondern: Jeder wählt auf dem Smartphone und die Ergebnisse werden transparent und für alle sichtbar in Echtzeit angezeigt. Wir haben bei unserer Wahl vorgemacht, wie eine Wahl digital ablaufen kann.

Wann werden Bundestags- und Landtagswahlen digitalisiert?😉
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2 weeks ago

YouthBridge München

Vorher-Nachher-Vergleich

Wir haben bei der Podiumsdiskussion einen Test gemacht: Für welche Partei stimmen die YouBies? Das Besondere: Wir hatten zwei Wahlen. Die erste Wahl fand vor der Podiumsdiskussion statt. Und nach der Podiumsdiskussion haben wir dann nochmal gewählt. Wir wollten wissen, wie sich die Podiumsdiskussion auf die YouBies ausgewirkt hat. Und tatsächlich: Es gab einige spannende Änderungen im Vorher-Nachher-Vergleich:
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2 weeks ago

YouthBridge München

Was nehmen die YouBies von der Podiumsdiskussion mit jungen Spitzenpolitikern am 23.09. mit?
Ege, Julia, Noal, Patricia, Ismail, Georgij, Jonas und Dominik moderierten die Podiumsdiskussion mit den jungen Politikern. Es ging um die Themen soziale Gerechtigkeit, Infrastruktur, Bildung und Integration. Rede und Antwort standen: Christian Moser (CSU-Landtagskandidat), Florian Siekmann (Grüne Jugend Bayern), Stefanie Krammer (Vorsitzende Jusos Bayern), Felix Locke (Vorsitzender Junge Freie Wähler Bayern), Maximilian Funke-Kaiser (Vorsitzender Junge Liberale Bayern) und Ates Gürpinar (Landtagsspitzenkandidat Die Linke Bayern).
Wie empfanden die Moderatoren die Podiumsdiskussion, was sind die wichtigsten Ergebnisse und die interessantesten Eindrücken? Und was sagen die YouBies, die im Publikum waren?

„Da es sich beim Thema soziale Gerechtigkeit um ein sehr großes Themengebiet handelt, überlegten Julia und ich uns im Vorfeld, welche politischen/gesellschaftlichen Problemfelder wir ansprechen wollten, wobei wir uns für die Gleichberechtigung von Mann und Frau und den Umgang mit Arbeitslosigkeit bzw. Arbeitslosengeld II entschieden. Ich wurde von manchen Parteien positiv überrascht. Ich fand es gut, dass zum Beispiel die FDP durchaus Kritik an der „konservativen Politik" der CSU ausgeübt hat. Und es gab auch immer wieder Punkte, in denen sich Oppositionsparteien einig waren. Insgesamt lief die Diskussion sehr demokratisch und offen ab, was ich nicht erwartet hätte. Eine Sache, die mich jedoch sehr gestört hat, war, dass manche Teilnehmer viel zu einfache Antworten auf sehr komplexe Fragen hatten. Auf die Frage nach der Frauenquote gab es zum Beispiel von der Linken und der SPD gut durchdachte und reflektierte Antworten (z.B. eine Frauenquote muss nicht zwangsläufig dazu führen, dass schlechter qualifizierte Frauen besser qualifizierten Männern vorgezogen werden, vielmehr würden gut qualifizierte Frauen von der Frauenquote profitieren). Von Seiten der CSU kam nur die Antwort, dass das ein Problem der Generationen sei und es sich schon von selbst lösen würde. Die FDP und die Freien Wähler beharrten auf dem Argument, dass die Frauenquote ungerecht gegenüber besser qualifizierten Männern sei.“
Ege Celik

„Spannend war, wie die Vertreter der Parteien ihre verschiedenen Ansichten zu Hartz 4 und Frauenrechten begründeten. Am interessantesten waren die Meinungen zur Frauenquote. Die konservativeren Parteien sprachen sich dagegen aus, obwohl man in ihren Parteien deutlich einen Frauenmangel sehen kann (im Gegensatz zu liberaleren Parteien).“
Julia Tokic

„Bei unserer Podiumsdiskussion haben mich vor allem die YouBies beeindruckt. Wir hatten tolle Fragen erarbeitet und konnten die Politiker sehr kritisch hinterfragen. Außerdem war die Möglichkeit, mit Politikern hautnah zu diskutieren, eine tolle Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von der aktuellen politischen Lage zu verschaffen. Vor allem die Auseinandersetzungen der Politiker, aber auch wir YouBies haben die Podiumsdiskussion sehr spannend und aufregend gestaltet. Es war eine wichtige Erfahrung, dass ich mich mit verschieden Meinungen auseinandersetzen konnte.“
Patricia Jelusic

„Bei dem Thema ÖPNV kam es zu Unstimmigkeiten zwischen den Parteien. Während die CSU ein Ringsystem und eine zweite Stammstrecke möchte, appellierte die Linke, dass der Staat sich für das Ringsystem entscheiden und das Geld, das für die zweite Stammstrecke benötigt wird, in den sozialen Wohnungsbau investieren sollte. Die SPD und die Grünen haben das Ziel, langfristig einen kostenfreien Nahverkehr einzuführen, wobei es zu Streitigkeiten über die Finanzierung kam. Die FDP möchte da lieber Dienste wie Carsharing oder Uber unterstützen. Die Freien Wähler schlagen einen bayernweit einheitlichen ÖPNV-Tarif vor. Wir haben also einen Überblick über die unterschiedlichen Ziele der Parteien erfahren. Worin sie sich jedoch alle einig sind, ist, dass die Infrastruktur enorm verbessert und ausgebaut werden muss.“
Noal Rauchenecker

„Für mich war die Diskussion sehr aufklärend, da jede Partei ihre Vorstellungen ziemlich genau äußern konnte. Interessant war, dass die Repräsentanten der Parteien nicht immer mit den Standpunkten ihrer Parteien übereinstimmten. Dies fiel auf, als Felix Locke von den Freien Wählern seine Ablehnung gegenüber den Privatschulen aussprach, obwohl seine Partei die Privatschulen unterstützt. Felix Locke hat da eine andere Meinung, weil er mit den öffentlichen Schulen überaus zufrieden ist.“
Georgij Kan

„In dem Themenblock Integration ging es um rassistisch motivierte Gewalt sowie um die Fehler in der Integrationspolitik, die in der Vergangenheit begangen wurden. Unsere Podiumsgäste waren sich einig darin, dass Rassismus bekämpft werden muss. Uneinigkeit herrschte jedoch über das Ausmaß des Problems. Ates Gürpinar von den Linken verwies etwa auf die Ergebnisse der Mitte-Studie der Uni Leipzig. Nach dieser Studie sind in Bayern im bundeweiten Vergleich antisemitische Einstellungen am häufigsten verbreitet. Christian Moser von der CSU sprach hingegen davon, dass er Antisemitismus nicht als großes Problem in Bayern wahrnehme. Als Fehler in der Integrationspolitik sieht die bayerische Juso-Vorsitzende Stefanie Krammer das grundsätzliche Konzept der zentralen Unterbringung von Geflüchteten. Sie plädiert für eine dezentrale Unterbringung. Auch hier widerspricht Christian Moser und verteidigt die zentrale Unterbringung von Asylsuchenden in den sogenannten Ankerzentren.“
Jonas Emrich

„Die Podiumsdiskussion war sehr spannend, da die CSU, die FDP, die Freien Wähler, die SPD, die Grünen und die Linken verschiedene Ansätze zu verschiedensten Themen vorgestellt haben. Manche Parteien waren sich ähnlich, andere widersprachen sich. Doch durch die verschiedenen Standpunkte konnte man die Parteien besser kennenlernen und sich ein eigenes Bild von ihnen machen. Die Podiumsdiskussion hat mir sehr geholfen, zu entscheiden, wen ich bei der Landtagswahl am 14.10. wähle.“
Maria Novozilov

„Die Podiumsdiskussion war sehr interessant, da ich noch nie bei einer solchen Diskussion dabei war. Ich verstehe nun das Pro und Contra der angesprochenen Punkte besser.
Ich würde mich freuen, bald wieder so eine Diskussion miterleben zu dürfen.“
Shirel Golde
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